Archive for Februar, 2007

Happy CNY!

Freitag, Februar 23rd, 2007

Chinese New Year (CNY) wird hier gross gefeiert. 15 Tage lang, um genau zu sein. 2 davon sind sogar „public holiday“ ( siehe auch „gilt nicht“ vs. „pech gehabt“ ).

Es gibt fuer fast jedes der 15 Tage ein bestimmtes Motto: Tag 1 z.B. ist Reunion Day. Man besucht Verwandte und Freunde. Tag 2 gehoert den Schwiegereltern. An Tag 3 & 4 denkt man einfach nach und gedenkt den Toten. Am fuenften Tag wird der Geburtstag des God of Wealth gefeiert.¬† An Renri, der siebte Tag des CNY, haben alle Maenner, pauschal, Geburtstag. (nette Idee ūüôā ).¬† Der 9. ist besonders fuer Hokkiens (die heutigen Taiwanesen) wichtig. Ihre Opfergaben enthalten Zuckerrohr, das Schilf das die Taiwanesen vor Generationen vor der Ausrrotung bewahrt hat, das aber ist ein lange Geschichte…

Gutes Neues!

Geschafft?

Freitag, Februar 16th, 2007

Ja, sie hat es geschafft! Hier zu sehen.

Krux mit der Couch

Dienstag, Februar 13th, 2007

Unsere¬†hei√ü geliebte Couch musste eingelagert werden. Trotz mehrerer Versuche hat sie es nicht in unsere Wohnung geschafft! Der Aufzug war ihr zu klein. Egal, wie man sie drehte, ein kleines Ende blieb immer draussen. Ok, dann eben per Muskelkraft Stufe f√ľr Stufe rauf in den 10. Stock. Aber sie ging auch nicht um die erste Kurve ins Treppenhaus und so wurden mutigere L√∂sungen vorgeschlagen, die leider nicht ohne Gef√§hrdung von Mensch und Couch umzusetzten waren. Also ab zur√ľck ins Lager (heul).

Unsere Couchproblematik ist in Upper Bukit Timah, so hei√üt unser Stadtteil, jedem bekannt. Und der Spetzi vom Michael, dem Chefhausmeister, hatte eine brilliante Idee: Nicht in den Aufzug, sondern auf den Aufzug. Mit dem richtigen Schl√ľssel lassen sich Lift und T√ľren beliebig steuern. Und so einen¬†hat er!

Morgen ist es soweit!!

Rettet die Couch!

 

Kenny, the provisioner

Donnerstag, Februar 1st, 2007

Auf einmal stand er da. „Hey, Boss!, I’m Kenny, your provisioner!“ und drueckt mir seine Visitenkarte in die Hand.¬†Ein „provisioner“ ist eine Kombination aus „Telefon-Supermarkt mit Bringservice“¬†und¬†‚Generalbesorger‘.

Geht etwa so: Wir schreiben unseren Einkaufszettel, aber anstatt damit zum Minimal (heisst jetzt anders, oder?) zu gehen, greifen wir zum Hoerer und Kenny liefert alles 10 bis 60 Minuten spaeter. Und wenn man selber etwas zu verkaufen hat: Fernseher, Tisch, egal. Kenny erzaehlt es seinem naechsten Kunden. So eine Art mobiles e-Bay. Und 365 Tage/Jahr verfuegbar!